Risiko errechnet sich aus dem Produkt von der Schadenshöhe und der Eintrittswahrscheinlichkeit.
In einem Sicherheitskonzept dient die Gefahrenmatrix als Grundlage für die Ermittlung der Schutzziele.

Wer es genau wissen will, kann die Risikoanalyse in einer Gefahrenmatrix darstellen. Die untenstehende Grafik zeigt die Gefahrenmatrix aus einem Sicherheitskonzept für die Absicherung von einem Gewerbeobjekt. Die waagerechte Achse zeigt die Schadenshöhe, in diesem Beispiel unterteilt nach Straftaten. Auf der senkrechten Achse sind die Gebäudeteile eingetragen, um zu ermitteln, welche Bereiche besonders gefährdet sind. Es wird dann die Eintrittswahrscheinlichkeit in die freien Felder eingetragen z.B. von 0 (gering) bis 3 (hoch). Am Ende jeder Zeile bzw. Spalte können die Zahlen addiert werden, um einzelne Schwerpunkte erkennbar zu machen.

Gefahrenmatrix für die Überwachung eines Gewerbeobjekts.

Risiken die häufig auftreten und hohen Schaden verursachen müssen zuerst behoben werden. Risiken die nur gelegentlich auftreten und keinen nennenswerten Schaden verursachen, können vernachlässigt werden.


Stolberg (Rhld.)

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