Bei der Benutzung von Geldautomaten ist besondere Vorsicht geboten.
Bei der Benutzung von Geldautomaten ist besondere Vorsicht geboten. Achten Sie auf verdächtige Personen in Ihrer Nähe!

Kartendiebstahl mit der libanesischen Schlinge

Die Libanesische Schlinge wird häufig in Ferienorten im europäischen Ausland angewendet und dient dazu, mit Hilfe einer Schlaufe aus dünnem Band oder einer Kunststoffhülle die im Kartenschlitz des Geldautomaten befestigt wird, die Karte nach dem Einschieben fest zu halten. Der Automat registriert zwar, das die Karte da ist, kann sie aber nicht lesen. Mindestens zwei Täter werden sich am Geldautomat aufhalten, wobei der erste so tut, als würde er Geld abheben, und dafür sorgt, dass sich eine Schlange bildet, damit sich das Opfer hinter ihm anstellt, vielleicht wird er einige Geldscheine vor den Augen der anderen zählen, um glaubwürdig zu machen, dass er das Geld eben gezogen hat. Das Opfer schiebt die Karte in den Geldautomat und wird eine Fehlermeldung bekommen und die Karte steckt fest. Ein weiterer Täter, oder eine Täterin kommt hinzu und sagt, man müsse die Geheimzahl eingeben und zweimal "Abbruch" drücken. Ihm oder ihr wäre das gestern auch passiert. Dabei beobachten sie die Eingabe der Geheimzahl und werden dem Opfer möglicherweise noch "Hilfestellung" bieten und auf dem Tastenfeld herumtippen, damit es die Geheimzahl mehrmals eingegeben muss. Wenn das Opfer genervt die Bank verlässt,  wird die blockierte Karte anschließend mit Hilfe der Schlinge aus dem Automat gezogen.


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