Salem und der Nagel

Es war einmal ein gewitzter Kaufmann, der Salem genannt wurde. Ein großes Feuer hatte sein Geschäft und seine schönen Teppiche zerstört, so dass ihm nur noch sein Haus geblieben war. Da er aber vom Handel lebte, beschloss er, das Haus zu verkaufen und sich von dem Geld neue Teppiche anzuschaffen und ein neues Geschäft einzurichten. Der Kaufpreis, den er für das Haus haben wollte, war nicht hoch, doch daran war eine seltsame Bedingung geknüpft:"Ich verkaufe Dir das ganze Haus, aber dieser Nagel in der Mauer soll weiterhin mein Eigentum bleiben!"

Kennt irgend jemand Merkstein, dieses Nest an der holländischen Grenze? Nö. Möchte einer da leben? Nö. Manche müssen`s aber, wie Silvia, die Madame-Bovary-Volksausgabe der achtziger Jahre. Sie jobbt in einer chemischen Reinigung, langweilt sich zwischen aufgebügelten Hemden und ausgeleierten Hosen, träumt vom Durchbruch als Leadsängerin der "Schweine", hängt im pisseligen Jugendtreff "Saftladen" herum, umgeben von Männern, die vor allem Sex, Saufen und Fußball im Kopf haben, und verliebt sich halbherzig mal in den und mal in den. Sieht so das wahre Leben aus? Oder gibt´s das nur in Aachen und Düsseldorf?

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